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My first book is about the Situationist International, whose desires for a revolution of everyday life had a great influence on the events of May 1968. The Most Radical Gesture discusses the history of the situationist movement in relation to their antecedents in Dada and Surrealism and their impact on later postmodern philosophy. In both its content and its structure, Zeros and Ones offers an alternative, feminist account of the history and nature of digital technology. The book champions the work of Ada Lovelace, who effectively wrote the world's first computer programs in the 1830s and, in common with many of her contemporaries, was an opium user. This was one of the prompts for my next book, which was published in 1999. Writing on Drugs considers psychoactive drugs as a kind of soft, inner technology whose extensive influence on mainstream Western culture makes a complete nonsense of the 'war on drugs'. 

In different ways, each of these books explores a little way behind the screens of the apparent world in order to explore the political and material influences on mainstream culture. 

Mein erstes Buch basiert auf meiner Doktorarbeit über die Situationisten, deren Streben für eine Revolution des alltäglichen Lebens entscheidend zu den Ereignissen vom Mai 1968 beitrug. The Most Radical Gesture diskutiert die Geschichte der Situationsiten-Bewegung und ihrer Vorläufer, Dada und Surrealismus, und legt deren Einfluss auf die postmoderne Philosophie dar. 

Mein zweites Buch, Zeros and Ones, offeriert - inhaltlich und strukturell - eine alternative, feministische Beschreibung der Geschichte und Natur der digitalen Technologie. Das Buch würdigt die Arbeit von Ada Lovelace, die in den 1830er Jahren effektiv das erste Computerprogramm weltweit schrieb und die - wie viele ihrer ZeitgenossInnen - Opium konsumierte. Dies inspirierte mich für mein nächstes Buch, das in 1999 publiziert wurde. Writing on drugs betrachtet psychoaktive Drogen als eine Art software oder Innen-Technologie, deren Einfluss auf das vorherrschende westliche intelektuelle Leben den fortwährenden Krieg gegen die Drogen als hypokriptischen Irrweg offenlegt.  

Auf verschiedene Art und Weise versuchen diese Bücher ein klein wenig hinter die Kulissen der scheinbaren Welt zu gehen, um die politischen und materiellen Kräfte zu erkunden, welche die vorherrschende Kultur und Denkweise prägen. 

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